Stellen Sie sich vor, Sie müssten für jede E-Mail ein anderes Programm öffnen. Eines zum Schreiben. Eines zum Anhängen von Dateien. Eines zum Lesen. Und ein weiteres zum Archivieren. Wahrscheinlich würde niemand freiwillig so arbeiten.
Genau so sieht der Arbeitsalltag in vielen Unternehmen aus, zumindest, wenn es um Mitarbeiterprozesse geht.
Mitarbeitende erfassen ihre Arbeitszeit in einem System, beantragen Urlaub in einem anderen und greifen für Schulungen, Vertragsunterlagen oder persönliche Daten auf weitere Anwendungen zu. Gleichzeitig wechseln auch Personalabteilungen täglich zwischen verschiedenen Programmen, um Stammdaten zu pflegen, Verträge zu verwalten, Abwesenheiten zu dokumentieren oder Dokumente bereitzustellen.
Dabei geht es jedes Mal um dieselben Mitarbeitenden und dieselben Informationen. Trotzdem sind die Prozesse häufig auf verschiedene Systeme verteilt. Das führt zu mehrfach gepflegten Daten, unnötigen Systemwechseln und zusätzlichem Verwaltungsaufwand, sowohl für Mitarbeitende als auch für die Personalabteilung.
Das wirkt heute fast selbstverständlich. Eigentlich ist es aber ziemlich unlogisch.
Das Problem beginnt nach der Zeiterfassung
Moderne Zeiterfassungssysteme sind längst mehr als digitale Stempeluhren. Sie verwalten Urlaube, Projekte oder Schichtpläne und bieten zahlreiche Schnittstellen. Trotzdem endet ihre Zuständigkeit oft genau dort, wo der nächste Mitarbeiterprozess beginnt.
Verträge liegen in einer anderen Software, Schulungen in der nächsten, Personaldaten in einer weiteren. Das Ergebnis: Mitarbeitende und Personalabteilungen wechseln täglich zwischen verschiedenen Anwendungen, obwohl alle Prozesse eng miteinander verbunden sind.
Deshalb haben wir weitergedacht
Das Problem sind nicht einzelne Anwendungen, sondern die vielen Insellösungen. Die Konsequenz war für uns klar: Wir wollten nicht einfach eine bessere Zeiterfassung entwickeln. Wir wollten die Anwendungen zusammenführen, mit denen Mitarbeitende und Personalabteilungen ohnehin täglich arbeiten.
Deshalb finden Unternehmen bei uns alle zentralen Mitarbeiterprozesse an einem Ort:
- Zeiterfassung
- Personalverwaltung
- Vertragsverwaltung
- Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement
- Schulungen
- Aufwandserfassung
- Zeitkonto und Auswertungen
Nicht als einzelne Module in verschiedenen Programmen, sondern als zentrale Plattform.
Alles an einem Ort. Statt überall ein bisschen.
Eigentlich sollte niemand darüber nachdenken müssen, in welchem Programm sich eine Information befindet.
Mitarbeitende möchten ihre Arbeitszeit erfassen, Urlaub beantragen oder einen Vertrag einsehen, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen. Personalabteilungen möchten Stammdaten nur einmal pflegen, Dokumente zentral verwalten und jederzeit mit aktuellen Informationen arbeiten.
Statt für jeden Prozess eine eigene Lösung bereitzustellen, führen wir die wichtigsten Mitarbeiterprozesse auf einer zentralen Plattform zusammen. Zeiterfassung, Personalverwaltung, Vertragsmanagement, Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, Schulungen, Aufwandserfassung sowie Zeitkonten und Auswertungen greifen ineinander, anstatt nebeneinander zu existieren.
Das spart nicht nur Zeit. Es reduziert doppelte Datenpflege, vermeidet Datensilos und schafft eine gemeinsame Datenbasis für Mitarbeitende und Personalabteilungen. Denn weniger Programme bedeuten mehr Übersicht, einfachere Prozesse und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
Bei der Entwicklung unserer Plattform stand nie die Frage im Mittelpunkt, wie wir möglichst viele Funktionen anbieten können, sondern eine viel einfachere:
Wie können wir den Arbeitsalltag einfacher machen?
Deshalb entwickeln wir keine Sammlung einzelner Werkzeuge. Wir entwickeln eine Plattform, die zusammengehörige Prozesse verbindet, damit Unternehmen mit weniger Systemen mehr erreichen.
Weniger Software. Mehr Arbeitsalltag.
Die Frage ist vielleicht gar nicht, welche HR-Software Unternehmen als Nächstes brauchen. Die eigentliche Frage lautet: Warum müssen Mitarbeitende und Personalabteilungen für zusammengehörige Prozesse überhaupt noch zwischen verschiedenen Programmen wechseln?
Zeiterfassung, Personalverwaltung, Vertragsmanagement oder Schulungen sind keine voneinander losgelösten Aufgaben. Sie gehören zum selben Arbeitsalltag und genau deshalb sollten sie auch in einer gemeinsamen Lösung zusammenfinden.
Für uns war die Zeiterfassung deshalb nie das eigentliche Ziel, sondern der Ausgangspunkt. Unser Ziel ist eine Plattform, die Prozesse verbindet, Informationen an einem Ort zusammenführt und den Arbeitsalltag für Unternehmen spürbar vereinfacht.
Gute Software zeichnet sich nicht dadurch aus, dass sie möglichst viele Funktionen bietet. Sondern dadurch, dass sie Menschen dabei unterstützt, ihre Arbeit einfacher zu erledigen. Manchmal braucht es dafür nicht mehr Software, sondern einfach weniger.
Vielleicht lautet die Antwort auf die Frage „Warum braucht ein Mitarbeiter eigentlich mehrere Programme?“ am Ende ganz einfach: Weil Software Prozesse oft trennt, die eigentlich zusammengehören.

